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Das Randstad Arbeitsbarometer 2026 zeigt eine deutliche Generationenkluft bei der Abhängigkeit von KI im Job: 27 Prozent der Gen Z geben an, ihre aktuelle Tätigkeit ohne KI-Werkzeuge nicht mehr ausführen zu können, bei Millennials sind es 22 Prozent, bei der Generation X 16 Prozent und bei Babyboomern nur 10 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg liegt Deutschland mit 19 Prozent im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld, deutlich hinter Luxemburg (41 Prozent), der Schweiz (40 Prozent) und dem weltweiten Spitzenreiter Indien (48 Prozent).

Susanne Wißfeld, Business-Innovation-Direktorin von Randstad Deutschland, erklärt den Unterschied damit, dass jüngere Beschäftigte mit digitalen Technologien aufgewachsen seien und neue Anwendungen selbstverständlicher in ihren Arbeitsalltag integrierten als ältere Kolleginnen und Kollegen.

Für Projektteams und Führungskräfte bedeutet das eine wachsende Erwartungs- und Kompetenzschere innerhalb derselben Organisation, die klassisches Change Management adressieren muss: Die Studie betont, dass gerade menschliche Fähigkeiten wie kritisches Denken und die verantwortungsvolle Bewertung von KI-Ergebnissen an Wert gewinnen – ein Auftrag an Weiterbildung, der alle Generationen gleichermaßen einschließen sollte, statt nur der ohnehin KI-affinen Jüngeren.

Quelle: Randstad Deutschland – Jeder vierte Beschäftigte der Gen Z ist im Job auf KI angewiesen

(Erstellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft)