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Der aktuelle Digitalisierungsbericht des Digitalverbands Bitkom zeichnet ein zwiespältiges Bild der deutschen Wirtschaft: 41 % der Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden nutzen bereits KI, weitere 48 % planen den Einsatz oder diskutieren ihn zumindest. 77 % derjenigen, die KI einsetzen, berichten von einer verbesserten Wettbewerbsposition, 52 % sehen bereits einen messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg.

Gleichzeitig wächst laut Bitkom die Kluft zwischen digitalen Vorreitern und dem breiten Mittelstand: 13 % der Unternehmen empfinden die Digitalisierung inzwischen als existenzbedrohend – fast doppelt so viele wie im Vorjahr (7 %). Als größte Hürden nennen die Unternehmen Datenschutzanforderungen (77 %), fehlende Fachkräfte (70 %), mangelnde Zeitressourcen (66 %) und finanzielle Engpässe (48 %).

Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst mahnt, gerade die "breite Basis kleinerer und mittlerer Unternehmen" nicht zurückzulassen. Für Berater und Interim-Manager, die im Mittelstand aktiv sind, liefert die Studie ein klares Argument: Digitalisierungsprojekte scheitern seltener an der Technologie als an Ressourcen, Zeit und Kompetenzen – also genau an den Stellen, an denen externe Unterstützung ansetzen kann.

Quelle: Bitkom – Digitalisierung der Wirtschaft: Fast jedes Unternehmen beschäftigt sich mit KI

(Erstellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft)