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Gartner prognostiziert einen deutlichen Sprung bei sogenannten "agentic" KI-Funktionen: Bis Ende 2026 sollen 40 % aller Unternehmensanwendungen aufgabenspezifische KI-Agenten enthalten – 2025 waren es noch unter 5 %. Bislang haben allerdings erst 17 % der Organisationen tatsächlich KI-Agenten im produktiven Einsatz, während über 60 % dies für die kommenden zwei Jahre planen.

Der Report enthält aber auch eine deutliche Warnung: Mehr als 40 % der Agentic-AI-Projekte sollen bis 2027 scheitern, wenn keine ausreichenden Kontrollmechanismen etabliert werden. Die meisten aktuellen Implementierungen sind zudem eng begrenzt – vollständig autonome Agenten sind für die meisten Unternehmenseinsätze schlicht noch nicht reif.

Die Lücke zwischen Ankündigungsabsicht und tatsächlichem produktivem Einsatz bleibt damit erheblich. Für Organisationen, die jetzt in Agentic AI investieren, ist das ein klares Signal: Governance und klar abgegrenzte Anwendungsfälle entscheiden stärker über den Erfolg als die reine Verfügbarkeit der Technologie.

Quelle: Gartner Newsroom

(Erstellt mit KI-Unterstützung, redaktionell geprüft)